Pelletpreis

Preiswert heizen mit Holzpellets

mind. 25 % günstiger
Wer mit Pellets heizt, spart bares Geld. Während die Preise für fossile Energieträger oft stark schwanken, haben sich die Pelletpreise in den letzten Jahren als vergleichsweise stabil erwiesen. Im Schnitt waren Pellets in den vergangenen zehn Jahren 25 Prozent günstiger als Heizöl und 29 Prozent günstiger als Erdgas. Trotz steigender Kosten und wirtschaftlicher Unsicherheiten – etwa durch den Krieg in der Ukraine – bleibt der Preisvorteil von Pellets erhalten.

Pelletpreis

Aktueller Pelletpreis

 

Januar 2026  
Pelletpreis 1 Kilogramm: 40,53 Cent
Pelletpreis 6 Tonnen (t): 405,33 €/t
Pelletpreis 26 Tonnen (t): 389,92 €/t

 

Bundesweiter Pelletpreis 6 Tonnen (t)

 

  2025 (in €/t) 2026 (in €/t)
Januar 306,35 405,33
Februar 363,21  
März 380,20  
April 343,14  
Mai 315,89  
Juni 302,45  
Juli 302,69  
August 310,82  
September 335,04  
Oktober 366,25  
November 392,62  
Dezember 397,46

 

 

Bundesweiter Pelletpreis 26 Tonnen (t)

 

  2024 (in €/t) 2025 (in €/t) 2026 (in €/t)
Januar 309,02 289,11 389,92
Februar 297,84 348,85  
März 280,01 364,78  
April 272,75 328,24  
Mai 264,79 302,51  
Juni 266,58 288,19  
Juli 265,79 286,71  
August 263,13 295,67  
September 257,10 318,15  
Oktober 264,21 350,56  
November 262,18 374,65  
Dezember 270,31 379,22  

 

Regionalpreis Deutschland

 

Neben dem bundesweiten Durchschnittspreis für 6 und 26 Tonnen werden auch drei Regionalpreise erhoben:

  • Nord/Ost: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein
     
  • Mitte: Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
     
  • Süd: Bayern, Baden-Württemberg, Saarland

 

2025 / 2026 (€/t bei jew. Liefermenge) Nord/Ost Mitte Süd
3 t      
November 2025 410,54 400,70 407,86
Dezember 2025 407,67 409,14 412,07
Januar 2026 406,69 413,14 425,15
6 t      
November 2025 397,17 386,77 395,15
Dezember 2025 391,70 393,66 399,49
Januar 2026 392,95 396,92 412,24
26 t      
November 2025 382,04 367,78 377,41
Dezember 2025 379,00 374,04 382,66
Januar 2026 380,39 379,02 398,63

Die Verwendung der Daten ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte mit Quellenangabe Deutsches Pelletinstitut GmbH (DEPI). Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Für alle Kategorien der Preiserhebung gilt:

  • Umkreis 50 km (bis Dez. 2010: 100-200 km)
     
  • lose eingeblasen
     
  • inkl. aller Nebenkosten (Einblaspauschale, Wiegen etc.)
     
  • inkl. Mehrwertsteuer
     
  • Qualität ENplus A1

 

Preiserhebung

Der Pelletpreis für Deutschland wird vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) erhoben. Am 15. jedes Monats endet der Erhebungszeitraum. Der Pelletpreis wird seit 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht – bis Oktober 2020 vom DEPV, seit November 2020 als DEPI-Pelletpreis für verschiedene Abnahmemengen und Regionen. Er entspricht dem Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne (t) Pellets der Qualitätsklasse ENplus A1 (lose, Lieferung im Umkreis von 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt., derzeit 7 Prozent).

Der DEPV veröffentlicht für öffentliche Einrichtungen und Gewerbebetriebe, die ihre Pellets per Liefervertrag ordern, seit November 2020 den DEPV-Pelletpreis für Lieferverträge (netto) .

Für Mitgliedsunternehmen des DEPV sind der Pelletpreis ab 2002 sowie Regionalpreise ab 2011 kostenfrei erhältlich. Andere Interessenten melden sich bitte per E-Mail unter info@depi.de .

 

Weitere Vorteile

Pellets bieten nicht nur stabile Preise, sondern auch steuerliche Vorteile: Sie sind von der Energiesteuer befreit, unterliegen nicht der CO₂-Bepreisung und werden mit dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von nur 7 Prozent besteuert. Eine Investition in eine moderne Pelletheizung zahlt sich also langfristig aus – wirtschaftlich und nachhaltig.

​Wer sich für den Kauf einer Pelletheizung entscheidet, profitiert zudem von der staatlichen Förderung . Für den Tausch einer alten Heizung gegen eine moderne Pelletheizung (Pelletkessel oder wasserführender Pelletkaminöfen) gibt es 30 Prozent staatlichen Zuschuss über die Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG), Teil Einzelmaßnahmen. Für selbstnutzende Wohneigentümer sind unter bestimmten Voraussetzungen Fördersätze von bis zu 70 Prozent möglich.

 

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