Geheizt wird meist im Winter – deswegen lohnt es sich, beim Blick auf die Kosten die kalten Monate gesondert zu betrachten. Ob unsaniert, saniert oder energieeffizienter Neubau: auch in einem kalten Winter ist das Heizen mit Holzpellets stets die günstigste Lösung.
Berlin
, 03.04.2025•
Die Kosten für fossile Brennstoffe werden mittelfristig weiter steigen. Denn wer mit Öl oder Gas heizt, zahlt für den Ausstoß von Kohlendioxid (CO₂) eine Abgabe, die sich in den kommenden Jahren weiter erhöht. In Deutschland liegt der CO₂-Preis seit Jahresanfang bei 45 Euro pro Tonne (t) und steigt bis 2026 auf bis zu 65 Euro/t. Darüber hinaus gilt ab 2027 das europäische Emissionshandelssystem ETS II für Gebäude und Verkehr, das fossile Brennstoffe weiter verteuern wird.
Anders sieht es bei Holzpellets aus. Der nachwachsende Energieträger aus Holzresten der Sägeindustrie unterliegt keiner CO₂-Bepreisung und bleibt dadurch von zusätzlichen Kosten verschont. Auch bei der Besteuerung gibt es Vorteile: Pellets sind von der Energiesteuer befreit und werden mit dem reduzierten Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent abgerechnet. Das macht die Heiztechnik nicht nur klimafreundlich, sondern auch langfristig wirtschaftlich attraktiv. Während Hausbesitzer in den nächsten Jahren mit steigenden Heizkosten für Öl- oder Gasheizungen rechnen müssen, bleibt das Heizen mit Pellets kalkulierbar.
Die Holzpresslinge stammen größtenteils aus Sägeresten heimischer Betriebe und sind in Deutschland langfristig verfügbar. Zudem profitieren Haushalte von staatlichen Förderprogrammen, wenn sie sich für den Umstieg auf eine Pelletheizung entscheiden.
Angesichts der steigenden CO₂-Kosten lohnt es sich für Eigenheimbesitzer, jetzt über eine Alternative für fossile Brennstoffe nachzudenken. Wer auf Pellets setzt, macht sich nicht nur unabhängiger von steigenden Energiepreisen, sondern leistet auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Weitere Informationen gibt es im Fachbetrieb vor Ort. Kontaktadressen finden sich hier.