Effizienz


Der Wirkungsgrad gibt an, wie viel der im Brennstoff vorhandenen Energie in nutzbare Wärme umgewandelt werden kann, wobei zu unterscheiden ist, ob sich der Wirkungsgrad auf den Heizwert oder den Brennwert bezieht. Bei Holzpelletkesseln liegt der heizwertbezogene Wirkungsgrad zwischen 90 und 95 Prozent, bei Brennwertkesseln über 100 Prozent. Diese Wirkungsgrade liegen etwas über denen von Hackschnitzelkesseln und Pelletkaminöfen, aber deutlich über denen von mit Stückholz betreibenen Kamin- oder Kachelöfen und offenen Kaminen.
Die Umrechnung auf brennwertbezogene Wirkungsgrade erfolgt mit dem Faktor 1,08, d.h. der Brennwert liegt bei Pellets um 8 Prozent über dem Heizwert. Bei der Effizienz der gesamten Heizungsanlage sind daher noch die Wärmeverluste zu berücksichtigen, die bei Speicherung und Verteilung der vom Holzheizkessel gelieferten Wärme entstehen. Der Nutzungsgrad als Verhältnis von Nutz- und Endenergie liegt aus diesem Grund immer unter dem Wirkungsgrad.

Weitere Informationen erhalten Sie beim DEPV

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