Nachhaltig heizen im Mehrgenerationenhaus

Familie aus Rheinhessen spart mit Holzpellets Heizkosten und CO2

© Deutsches Pelletinstitut
Über die Heizkostenersparnis von 35 Prozent gegenüber ihrem alten Ölkessel freut sich die ganze Familie.
Berlin/Biebelnheim, 11.05.2017
„Die alte Ölheizung musste raus!“ Familie Klinger hat vor vier Jahren ihren alten, modernisierungsbedürftigen Ölkessel gegen eine moderne Pelletheizung mit Pufferspeicher ausgetauscht. Nun heizen Birgit (57) und Wolfgang (54) Klinger, Tochter Daniela (22) und Sohn Lukas (18) sowie Großmutter Helmi Jung mit dem regionalen und klimafreundlichen Brennstoff Holzpellets. Die kleinen Holzpresslinge versorgen sie das ganze Jahr über mit 100 Prozent erneuerbarer Wärme.
„Mit dem Umstieg von Öl auf den heimischen Energieträger Pellets konnten wir unsere Heizkosten um rund 35 Prozent senken“, freut sich Birgit Klinger. Der deutliche Preisvorteil von Pellets gegenüber Heizöl war für sie einer der wichtigsten Gründe für den Heizungstausch. Ebenfalls eine Rolle spielte die Erweiterung des Wohnraums durch den Anbau für Tochter Daniela auf insgesamt 330 m². Die gesamte Wohnfläche beheizt nun energiekostensparend ein Pelletkessel mit einer Leistung von 35 kW.
© Deutsches Pelletinstitut
Der vollautomatische Pelletkessel ist über das Touch-Display leicht zu steuern.
Bei der gesamten Aktion fühlte sich die Familie aus Rheinhessen von ihrem Heizungsinstallateur, einem qualifizierten Fachbetrieb für Pellets und Biomasse, rundum gut beraten. „Das Resultat ist, dass unsere Pelletheizung reibungslos läuft und uns viel Freude bereitet, wenn wir bedenken, dass wir neben der Heizkostenersparnis auch noch etwas für das Klima tun!
© Deutsches Pelletinstitut
Das Haus der Familie Klinger im rheinhessischen Biebelnheim wird zu 100 Prozent mit Erneuerbarer Wärme versorgt.
Auf Empfehlung des Heizungsbauers verwenden wir nur ENplus-zertifizierte Pellets“, erklärt Wolfgang Klinger. „Auch beim Komfort machen wir mit den Pellets keine Abstriche. Nur alle drei Monate muss der Aschekasten geleert werden.“ Mit der Unterstützung seines Installateurs baute der gelernte Maurer das Pelletlager nach seinen Wünschen selbst in den Keller ein. So kann der vorhandene Platz optimal genutzt werden.
Auf Ratschlag des Fachbetriebs profitierte Familie Klinger zudem von der Förderung für Pelletheizungen im Marktanreizprogramm (MAP). Für den Heizungstausch erhielt sie einen Zuschuss des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Höhe von 2.900 Euro. Aktuell erhält man sogar mindestens 4.800 Euro Förderung für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher. In Kombination mit einer Solaranlage sind es sogar mindestens 7.800 Euro. Mehr Informationen unter www.bafa.de.
Daten & Fakten:
  • Immobilie: Mehrgenerationenhaus
  • Baujahr: 1945, 1988, 2014
  • Wohnfläche: 330 m²
  • Heiztechnik: Pelletheizung mit Pufferspeicher
  • Heizleistung: 35-kW-Pelletkessel

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  • Format:Verbraucherreferenzen
  • Seite:DEPI
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