Junge Familie setzt auf Pellets

Klimafreundlich bauen – auch für die nächste Generation

© Deutsches Pelletinstitut
Familie Deiter: „Zu unserem Traumhaus gehört auch eine klimafreundliche Wärmeversorgung.“
Berlin/Regesbostel, 11.05.2017
Vor drei Jahren haben Benjamin (38) und Sonja (31) Deiter ihren Traum vom eigenen Haus verwirklicht. Seitdem heizen sie klimafreundlich mit Holzpellets. Mit ihrer knapp ein Jahr alten Tochter wohnt die junge Familie im niedersächsischen Regesbostel. „Wir wollen nachwachsende Rohstoffe nutzen und heizen deshalb mit Pellets“, erzählt Benjamin Deiter. „Besonders für unsere Tochter und ihre Generation ist uns der Klimaschutz sehr wichtig. Und mit Pellets kann jeder etwas dazu beitragen!“
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Den Aschekasten leert Familie Deiter ein- bis zweimal im Jahr.
Familie Deiter aus Niedersachsen setzt auf einen zukunftsfähigen und klimafreundlichen Energieträger für ihr Traumhaus. Holzpellets verbrennen nahezu klimaneutral, da sie nur so viel CO2 freigeben, wie der Baum im Wachstum aus der Atmosphäre aufgenommen hat. Dazu kommt ein geringer Energieaufwand beim Pressen. Pellets bestehen zu über 90 Prozent aus Sägereststoffen, die beim Einschnitt im Sägewerk bundesweit in großen Mengen anfallen. Der regionale und klimafreundliche Brennstoff versorgt die junge Familie nun schon seit zwei Jahren auf 270 m² Wohnfläche sicher, sauber und komfortabel mit erneuerbarer Wärme.
Nach der Installation der Pelletheizung 2014 lässt sich die Familie nun zum zweiten Mal mit Pellets beliefern. „Wir haben neun Tonnen Pellets bestellt. Das sollte für die nächsten drei Jahre reichen“, kalkuliert Benjamin Deiter. In dieser Zeit können sie annähernd 13 Tonnen CO2 einsparen – mehr als mit jeder anderen Maßnahme im Haushalt möglich wäre. Beim Pelletkauf achtet die Familie neben dem Preis vor allem auf die Qualität des Brennstoffs, die am ENplus-Zeichen erkennbar ist.
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Im Heizungsraum ist ausreichend Platz für Pelletkessel, Pufferspeicher und Lager.
Der Pelletkessel mit einer Leistung von 15 kW und der Pufferspeicher sind im großzügigen Heizungsraum des Neubaus untergebracht. Auch der Platz für den Lagerraum sollte von vornherein eingeplant werden, betont Benjamin Deiter. Der Elektromeister und Kundendiensttechniker hat das 12 m² große Pelletlager nach seinen Wünschen selbst eingebaut. Finanzielle Unterstützung beim Bau ihres Einfamilienhauses erhielt Familie Deiter durch die Förderung der KfW-Bank im Programm „Energieeffizient bauen“ (Nr. 153). Es fördert den Neubau von Effizienzhäusern mit zinsgünstigen Krediten bis zu 100.000 Euro.
Daten & Fakten:
  • Immobilie: Einfamilienhaus
  • Baujahr: 2014
  • Wohnfläche: 270 m²
  • Heiztechnik: 15-kW-Pelletkessel mit Pufferspeicher (500 Liter)

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  • Format:Verbraucherreferenzen
  • Seite:DEPI
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