Im Sommer an die Heizung denken

Pelletheizung bietet Klimaschutz, Regionalität und Wirtschaftlichkeit.

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Die fünfköpfige Familie Teufel aus Schwaben bewohnt ein Holzhaus, in dem eine Pelletheizung mit Solaranlage für wohlige Wärme sorgt. Foto: djd/Deutsches Pelletinstitut
Berlin, 23.05.2019
In der warmen Jahreszeit hat die Heizung Sommerpause – ideal für die Planung einer neuen Anlage. Wer es im nächsten Winter in den eigenen vier Wänden klimabewusst und dennoch emissionsarm, komfortabel und zugleich auch wirtschaftlich warm haben möchte, sollte bei der Planung seiner neuen Heizung auch Pellets auf der Rechnung haben. Die kleinen Presslinge gelten als die komfortabelste und sauberste Art, mit Holz zu heizen.
Doppelter Gewinn für Klima und Geldbeutel Holzpellets verbrennen nahezu CO2-neutral und sind in Deutschland ein regionaler heimischer Energieträger. Klimaschutz war auch für Johannes Teufel aus dem schwäbischen Eutingen das Hauptmotiv für die Anschaffung der Pelletheizung. Für seine fünfköpfige Familie plante der Zimmermann vor zehn Jahren ein 185 qm großes Holzhaus, in dem eine Pelletheizung mit Solaranlage für wohlige Wärme sorgt. Das Haus spart etwa 75 Tonnen CO2 im Vergleich zu einer herkömmlichen Bauweise ein. Dazu kommen jedes Jahr weitere rund vier Tonnen an eingespartem Klimagas gegenüber einer fossilen Ölheizung. "Der Gedanke, dass wir mit unserem Holzhaus und der Pelletheizung einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz beisteuern und unseren drei Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen, freut mich jeden Tag", so Ehefrau Nicole Teufel.
Wer sich für den Kauf einer Pelletheizung entscheidet, profitiert zudem von niedrigeren Brennstoffpreisen. Im Vergleich zu den Kosten für fossile Energieträger, die starken Schwankungen unterliegen, ist der Pelletpreis aufgrund der breiten regionalen Holzverfügbarkeit stabil. Er lag in den letzten zehn Jahren im Schnitt rund 30 Prozent unter dem von Heizöl und Erdgas. Heizen mit Holzpellets wird außerdem staatlich bezuschusst: Für den Tausch einer alten Öl- oder Gasheizung gegen eine moderne Pelletheizung gibt es mindestens 4.200 Euro Förderung über das Marktanreizprogramm (MAP) und das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).
94,2 Prozent zufriedene Pelletheizer Wie Johannes Teufel beurteilt die große Mehrheit der Pelletnutzer das klimafreundliche Heizen mit den kleinen Presslingen positiv. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) befragte im Jahr 2018 7.000 Besitzer von Pelletfeuerungen zu ihren Beweggründen und Erfahrungen. Das Ergebnis der Studie spricht eine eindeutige Sprache: Insgesamt sind 94,2 Prozent der Verbraucher zufrieden mit ihrer Pelletfeuerung.
Bei Planung und Einbau auf einen Fachbetrieb setzen "Pelletfachbetriebe" sind speziell geschulte Heizungsbauer, die dem Kunden bei der Planung und beim Einbau einer neuen Pelletheizung als Experten hilfreich zur Seite stehen. Alle drei Jahre muss die Qualifikation für das Heizen mit den umweltfreundlichen Holzpresslingen erneuert werden. Hausbesitzer können auf diese Weise sicher sein, dass ihr Pelletfachbetrieb sein Handwerk versteht, auf dem neuesten Stand der Technik geschult und über die aktuellen Förderprogramme informiert ist. Unter www.pelletfachbetrieb.de können mit einer Postleitzahl-Suche kompetente Betriebe in der Region gefunden werden.
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Pelletheizungen sind eine wirtschaftliche Alternative zu fossilen Varianten mit Öl oder Gas. Der Pelletpreis ist stabil niedrig und die Anschaffung wird durch zahlreiche Förderprogramme bezuschusst.





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Pellets sind günstiger und preisstabiler als die fossilen Brennstoffe Heizöl und Gas.




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Johannes und Nicole Teufel leisten mit ihrem Holzhaus und der Pelletheizung einen Beitrag zum Klimaschutz und wollen ihren drei Kindern so eine lebenswerte Zukunft ermöglichen.







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Familie Teufel spart mit der Pelletheizung jedes Jahr rund vier Tonnen CO2 gegenüber einer fossilen Ölheizung.







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Familie Teufel aus Schwaben hat vor zehn Jahren ein Holzhaus gebaut, eine Pelletheizung mit Solaranlage sorgt für Wärme und Warmwasser.




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Pelletfachbetriebe beraten Kunden vor Ort umfassend und kompetent.




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Quelle: DEPI/djd

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