Doppelt Holz schützt Klima besser

Junge Familie heizt Holzhaus mit Pellets

© Deutsches Pelletinstitut
Eine lebenswerte Zukunft für ihre drei Kinder (10, 7 und 3) ist Nicole und Johannes Teufel wichtig.
Berlin/Eutingen, 19.09.2018
Mit Holz ist Johannes Teufel (35) aus dem schwäbischen Eutingen im Gäu aufgewachsen und hat später den wichtigsten heimischen Rohstoff sogar zum Beruf gemacht. Für den Zimmermann war daher klar, dass er mit seiner jungen Familie ein Holzhaus bauen will. Nachhaltig, regional und klimafreundlich – die Vorteile von Holz liegen für Johannes Teufel auf der Hand. „Einen schöneren Baustoff gibt es nicht“, ist auch Ehefrau Nicole (35) überzeugt. Als es 2009 an die Planung des Eigenheims für die mittlerweile fünfköpfige Familie ging, machten Teufels Nägel mit Köpfen und setzten konsequent auf Holz. In ihrem 185 m² großen Holzhaus sorgt eine Pelletheizung mit Solaranlage für wohlige grüne Wärme.
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Nachhaltiges Handeln ist für die junge Familie selbstverständlich. Das Naturverbundenheit schick ist, zeigt sich in ihrem modernen Eigenheim aus Holz.
„Wenn man eine Familie gründet, wird einem die eigene Verantwortung für die nachfolgenden Generationen erst richtig bewusst“, findet Nicole Teufel.
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In ihrem charmanten Holzhaus mit Pelletheizung und Solaranlage fühlt sich Familie Teufel aus dem schwäbischen Eutingen seit acht Jahren sehr wohl.


Für sie ist nachhaltiges Handeln wichtig: „Der Gedanke, dass wir mit unserem Holzhaus und der Pelletheizung einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz beisteuern und unseren drei Kindern eine lebenswerte Zukunft ermöglichen, freut mich jeden Tag.“
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Bei der Planung des Holzhauses war den Bauherren schnell klar, dass nur Pellets als Heizsystem in Frage kommen. Ergänzt mit einer Solaranlage profitiert Familie Teufel von sehr niedrigen Heizkosten.

So klein ist der Beitrag von Familie Teufel allerdings gar nicht: Ihr Haus speichert bzw. spart ca. 75 Tonnen des Treibhausgases CO2 im Vergleich zu einer herkömmlichen Bauweise ein. Dazu kommen jedes Jahr weitere rd. 4 Tonnen CO2, die die Pelletheizung gegenüber einer fossilen Ölheizung einspart.
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Johannes Teufel erinnert sich ungern an die Arbeit, die er als Kind mit der Scheitholzheizng in seinem Elternhaus hatte. Die moderne vollautomatische Pelletheizung ist für ihn ein großer Komfortgewinn.
Nicht nur die Klimaschutzleistung von Holz hat Familie Teufel überzeugt, auch die zeitgemäße Anwendung mit moderner Technik ist ein Pluspunkt. „In meinem Elternhaus musste ich als Kind am Wochenende die Scheitholzheizung am Laufen halten. Das war eine mühsame Arbeit, die ich bis heute nicht vergessen habe“, erinnert sich Johannes Teufel lachend. „In meinen eigenen vier Wänden wollte ich dennoch mit Holz heizen. Meine Zimmermannskollegen gaben mir dann den Tipp mit der Pelletheizung. Dass dort alles automatisch funktioniert, hat mich sofort überzeugt.
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Zimmermann Johannes Teufel freut sich, dass seine Kinder in einem natürlichen Umfeld aufwachsen können.
Den Komfort von Pellets will ich auch nach acht Jahren im Eigenheim nicht missen.“ Ganz im Gegenteil – der junge Familienvater hat mittlerweile schon einige Nachahmer in der Eutinger Nachbarschaft gefunden, die ebenfalls auf die kleinen Presslinge setzen. Sogar die Gemeinde selbst betreibt ein kleinen Nahwärmenetz mit Pellets.
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Familie Teufel aus dem schwäbischen Eutingen schützt das Klima gleich doppelt. Sie heizt ihr Holzhaus mit einer Pelletheizung.
Daten & Fakten
  • Immobilie: Einfamilienhaus aus Holz in Eutingen im Gäu (Baden-Württemberg)
  • Baujahr: 2010
  • Wohnfläche: 185 m²
  • Heiztechnik: Pelletheizung (10 kW) mit 1.000 l Pufferspeicher + 12 m² Solaranlage
  • Baujahr Heizung: 2010
  • Hersteller: KWB Deutschland – Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH
  • Lager: Eigenbau, ca. 6,5 t Fassungsvermögen
  • Pelletverbrauch: ca. 3 t/Jahr
  • Heizungsbauer: Sanitär Walz, Horb
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