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29.06.2016

Politiker setzen für private Energiewende auf Pellets

Cem Özdemir und Bundestagskollegen überzeugt vom kleinen Energieriesen

Cem Özdemir, Parteivorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, engagiert sich auch privat für die Wärmewende mit Erneuerbaren: Seine Kreuzberger Wohnung wird von einem wasserführenden Pelletkaminofen beheizt, der wohnungsübergreifend eingesetzt wird. Der Spitzenpolitiker zeigt damit, dass es auch in einer Großstadt wie Berlin möglich ist, moderne Holzenergie effizient und emissionsarm zu nutzen. „Weil der Holzweg damit in eine umweltfreundliche und nachhaltige Zukunft führt“, begründet Özdemir seine Vorliebe für Pellets. Er unterstützt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) als Botschafter für den klimafreundlichen, nachwachsenden Energieträger.
 
Wie politische Forderungen zur Energiewende auch im Privaten umgesetzt werden können, machen neben Cem Özdemir noch drei weitere Bundestagsabgeordnete als DEPI-Unterstützer deutlich: Norbert Schindler (CDU/CSU), Petra Crone (SPD) und Bärbel Höhn (Bündnis 90/Die Grünen) heizen ebenfalls klimafreundlich mit Holzpellets und sparen damit jedes Jahr aktiv mehrere Tonnen CO2 ein.
 
Bundestagsabgeordneter Norbert Schindler stimmt für Holzpellets
Norbert Schindler (CDU) ist der Natur auch durch seine Tätigkeit als Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz verbunden. Dem Weinanbau gilt seine besondere Expertise. So war er bis 2014 Präsident des pfälzischen Bauern- und Winzerverbandes und ist Besitzer eines Weingutes, das er mit Pellets beheizt. Schindler: „Für mich gilt in pellets veritas, wenn‘s um klimafreundliches Heizen geht.“ Dass es Schindler damit ernst meint, beweist er gleich mehrfach: Neben dem privaten Bauernhof und Weingut werden Gebäude der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mit Wärme aus Pellets versorgt.
 
SPD-Waldexpertin Petra Crone ist Pelletpionierin
Petra Crone, die waldpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Bundestag, ist schon wegen ihrer fachpolitischen Ausrichtung Expertin für grüne Energie. Deshalb hat sie sich bereits im Jahr 2002 bewusst für eine Pelletheizung in ihrem Privathaus entschieden. Damit zählt sie in Deutschland zu den Pelletpionieren. Ihre langjährige Erfahrung mit den kleinen Presslingen ist rundum positiv, wie sie betont: „Der heimische Energieträger erzeugt eine angenehme Wärme, schont das Klima und hilft, Heizkosten zu reduzieren. Ich heize mit Pellets, weil moderne Holzenergie sauber und von Vorteil für Umwelt und Gesundheit ist.“
 
Umweltpolitikerin Bärbel Höhn: Pellets für private Energiewende
Bärbel Höhn, die ehemalige Umweltministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, ist seit Januar 2014 Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Von 2006 bis 2013 war sie stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Bereits in ihrer Zeit als NRW-Umweltministerin (1995-2005) hat sie sich stark für den Energieträger Pellets eingesetzt und 2003 mit der EnergieAgentur.NRW die erfolgreiche Initiative „Aktion Holzpellets“ ins Leben gerufen. Die Umwelt- und Energieexpertin nutzt an zwei Wohnorten klimafreundliche Wärme aus Pelletheizungen. Höhn: „Meine ganz private Energiewende: Eine Pelletheizung!“

> Alle Pelletbotschafter des DEPI finden sich unter www.depi.de/de/das_institut/fuersprecher/.
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