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CO2-RECHNER

Wie viel CO2 kann ich mit Holzpellets gegenüber Öl
und Gas einsparen?

Wohnfläche:
qm

Ein starkes Paar: Pellets und Solar

Familie Ulrich aus Winterbach setzt auf Wärme aus Pellets und Sonne
 

Der Umstieg von Heizöl auf den regenerativen Brennstoff Pellets fiel Albrecht (55) und Carmen Ulrich (48) aus Winterbach bei Stuttgart leicht: „Bei der anstehenden Komplettsanierung unseres Hauses war klar, dass wir weg von fossilen Brennstoffen und hin zu erneuerbaren Energien wollen“, erklärt der zweifache Familienvater. So können sich Albrecht Ulrich, Ehefrau Carmen, Tochter Jaclyn (21), Sohn Mario (18) und Familienkater Carlo seit mittlerweile neun Jahren über kostengünstige, grüne Wärme aus Pellets und Solarenergie freuen. Ein Pelletkessel mit 9 kW Leistung beheizt die 150 m² Wohnfläche der Doppelhaushälfte aus dem Baujahr 1968, die 2006 saniert wurde und nun den KfW-70-Standard erfüllt. Zur Heizungsunterstützung kommt eine Solaranlage auf dem Dach mit 12 m² Fläche zum Einsatz.


„Unsere Erfahrungen mit Pellets sind sehr gut. Die Anlage arbeitet seit neun Jahren nahezu störungsfrei, und wir haben Heizkosteneinsparungen von 60 bis 70 Prozent, dank günstigem Pelletpreis, guter Dämmung und unserer Solaranlage. Unser Jahresverbrauch liegt bei circa 2 Tonnen Pellets. Außerdem erhielten wir eine staatliche Förderung von rund 1.500 Euro.“    

Aktuell ist der Umstieg auf Pellets noch lohnender: Für einen Pelletkessel liegt die Mindestförderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bei 3.000 Euro, für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher bei mindestens 3.500 Euro. Dazu können weitere Boni beantragt werden, zum Beispiel für die Kombination mit einer Solaranlage. 
 

Daten & Fakten

Immobilie: Doppelhaushälfte, KfW-70-Standard
Baujahr: 1968, saniert 2006
Wohnfläche: 150 m²
Heiztechnik: Pelletkessel mit Sacksilo und heizungsunterstützender Solaranlage (12 m² Solarkollektoren)
Heizleistung: 9 kW

 

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