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CO2-RECHNER

Wie viel CO2 kann ich mit Holzpellets gegenüber Öl und Gas einsparen?

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DEPI feiert 5 Jahre erfolgreiche Informationsarbeit

Jubiläumsmagazin „Zündstoff“ jetzt kostenlos erhältlich
Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) blickt auf fünf erfolgreiche Jahre in Berlin zurück. Seit 2008 versteht sich das DEPI als Informationsplattform und Kompetenzzentrum für die kleinen Energieriesen aus Holz. Neben Kommunikation und Marktmonitoring wurden auch Kampagnen und Initiativen gestartet. Das ENplus-Zertifikat wird seit 2010 vertrieben und steht für hohen Qualitätsstandard bei Holzpellets sowie deren schonende Anlieferung durch zertifizierte Händler. Ebenso sorgt das DEPI-Fortbildungsangebot „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ für umfangreiches Know-how beim Heizungsbauer. Sein 5-jähriges Bestehen feiert das DEPI jetzt mit dem Jubiläumsmagazin „Zündstoff“, das ab sofort kostenlos im Online-Shop des DEPI erhältlich ist.
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Gemeinsam für eine einheitliche Pelletqualität

Erster Workshop der nationalen Lizenzgeber von ENplus in Berlin
Das ENplus-Siegel hat sich in kurzer Zeit zu einem europaweit und auch in Übersee anerkannten Qualitätsnachweis für Holzpellets entwickelt. Damit ist auch der Bedarf an internationalem Austausch über die Handhabung des Zeichens gestiegen. Im November trafen sich nun zum ersten Mal Fachleute aus 16 europäischen Ländern und den USA zum 1. ENplus Licensers‘ workshop. Als Ort wurde bewusst Berlin gewählt. Hier war das ENplus-Zeichen im Jahr 2010 zusammen von Deutschem Pelletinstitut (DEPI) und Deutschem Biomasseforschungszentrum (DBFZ) unter Einbindung von proPellets Austria entwickelt worden.
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Aktuelle Empfehlung zur Lagerung von Holzpellets

Neue Lagerraumbroschüre des DEPV und DEPI
Die neue Lagerraumbroschüre des DEPV und DEPI ist ab sofort als kostenloses PDF zum Download und im DEPI-Shop erhältlich. Die Neuauflage beinhaltet u. a. Ergänzungen zu Großanlagen, korrekter Lagerbelüftung sowie für Heizungsbetreiber und Installateur ein heraustrennbares Übergabeprotokoll. Neben der neuen Broschüre bietet das DEPI zusätzlich für Händler und Großanlagenbetreiber einen Musterausschreibungsvertrag für die längerfristige Bestellung von hochwertigen Pellets.
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> Zum Musterausschreibungsvertrag
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Pellets und Solar: Erfolgreiche Koalition wird fortgeführt

Neben der Nutzung von Photovoltaik und Solarthermie unterstützt die Aktionskampagne „Woche der Sonne“ auch 2014 das umweltfreundliche Heizen mit Holzpellets
Zum Start der Heizperiode besiegeln der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. ihre im letzten Jahr begonnene Zusammenarbeit im Rahmen der bundesweiten Woche der Sonne. „Pellets und Solarwärme sind eine ideale Ergänzung“, so Jörg Mayer, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft. „Viele Fachhandwerker, die an der solaren Aktionswoche teilnehmen, bieten neben Solartechnik auch Pelletlösungen an.
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Rund 95 Prozent der in Deutschland produzierten Pellets sind ENplus-Qualitätsbrennstoff

Über 100 deutsche Pelletproduzenten und Händler sind ENplus-zertifiziert
Das an Pelletproduzenten und Händler vergebene ENplus-Zertifikat erweist sich seit seiner Einführung 2009 als Erfolgsgeschichte. Rund 95 Prozent der in Deutschland produzierten Holzpellets werden mittlerweile nach diesen strengen Vorgaben hergestellt. Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) schätzt, dass rund die Hälfte der gehandelten Pellets das Qualitätssiegel trägt.
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Prediger pro Pellets

Das Deutsche Pelletinstitut begrüßt zwei Geistliche unter seinen Pelletbotschaftern
Das DEPI freut sich, nun auch zwei Geistliche unter seinen Pelletbotschaftern begrüßen zu dürfen – stellvertretend für alle kirchlichen Einrichtungen, die durch klimaneutrales Heizen mit Pellets zum Erhalt unserer Schöpfung beitragen: Kornelia Stysch ist Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde der Friedenskirche Reudern in Nürtingen und heizt dort mit Pellets - ebenso wie Monsignore Gottfried Fellner, seines Zeichens Wallfahrtspfarrer der weltbekannten und als UNESCO-Weltkulturerbe gelisteten Wieskirche im bayerischen Steingaden.
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Wenn Eis klimafreundlich schmilzt

Berliner Eis-Manufaktur setzt auf die Kraft aus Sonne, Wind und Pellets
Als neuer Pelletbotschafter des Deutsche Pelletinstituts reiht sich der Florida-Eis Firmengründer Olaf Höhn in die Riege prominenter Pellet-Befürworter. Da bei der Eisproduktion die Energiekosten generell hoch sind, entschied sich Höhn bei der neu gebauten Produktionsstätte in Berlin-Spandau für besonders effiziente Technologien ausschließlich auf Basis regenerativer Energiegewinnung. So setzt die Eisfabrik auf Energie aus Windkraft, Photovoltaik sowie auf eine moderne Pelletheizung mit einer Leistung von 106 kW, die für heißes Wasser sorgt sowie den nötigen Wärmebedarf des Gebäudes deckt. „Heizen in einer Eisfabrik klingt ja nach einem Widerspruch“, so Olaf Höhn mit einem Augenzwinkern. „Unser Eis ist aber CO2-neutral, genau wie unsere Heizung.“
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Prosit Neujahr! – Schornsteinfeger und Pellets bringen Glück

Der Präsident der deutschen Schornsteinfeger heizt mit Holzpellets
Traditionell freut man sich, wenn der Schornsteinfeger kommt – waren doch Rußbrände durch verschmutzte Kamine von alters her eine Gefahr für ganze Siedlungen. Daher gilt der Schornsteinfeger heute noch als Glücksbringer für das neue Jahr. Das Berufsbild hat sich zwar grundlegend gewandelt, doch möglichst wenig Ruß ist immer noch das Kernanliegen der schwarzen Zunft. „Entscheidend ist, was oben NICHT rauskommt“, unterstreicht Hans-Günther Beyerstedt, Präsident des Schornsteinfegerhandwerks, seine persönliche Entscheidung für einen Pelletkaminofen. „Pelletheizungen punkten mit hervorragenden Emissionswerten und verbrennen Holz sauberer und sicherer als bei handbeschickten Feuerungen“. Beyerstedt tritt daher gerne als Botschafter des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) auf.
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