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CO2-RECHNER

Wie viel CO2 kann ich mit Holzpellets gegenüber Öl und Gas einsparen?

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Kleine Pellets in großen Heizanlagen

Neue Informationsplattform für Planer und Betreiber von großen Pelletfeuerungen
Holzpellets erfreuen sich in Gebäuden mit hohem Wärmebedarf sowie bei Nutzern von Prozesswärme überdurchschnittlicher Beliebtheit. „Kommunen, Gewerbebetriebe und Vermieter haben den Energieträger Holzpellets für sich entdeckt – und das aus gutem Grund. Zum einen reduziert Wärme aus Pellets den CO2-Ausstoß gegenüber fossilen Brennstoffen deutlich und ein erheblicher Betriebskostenvorteil gegenüber Öl und Gas führt nach wenigen Jahren schon zur Amortisation der Anlagen. Zum anderen ist der Betrieb einer Pelletheizung komfortabler als der einer Hackschnitzelanlage“, sagt hierzu DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele. Eine Fülle von Fragestellungen, die sich rund um Konzeption und Betrieb der Anlagen ergebe, erzeuge bei Planern und technisch Verantwortlichen jedoch ein sehr hohes Informationsbedürfnis, welches bislang nur unzureichend befriedigt werden konnte. Mit der Plattform „Planung und Betrieb großer Pelletfeuerungen“ will das DEPI diesem Defizit nun wirkungsvoll begegnen. Damit soll Planungssicherheit und eine Optimierung des Anlagenbetriebs erreicht werden.
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Deutsches Pelletinstitut startet mit eigenem Onlineshop

Das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) betreibt seit August dieses Jahres einen eigenen Internetshop. „Der Onlineshop wurde so aufgebaut, dass er die verschiedenen Zielgruppen und Akteure der Branche - wie Lieferanten, Installateure, aber auch direkt den Verbraucher und Heizungsbetreiber - anspricht”, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI. Der DEPI-Shop bietet technisches Zubehör sowie Info- und Werbematerial, beispielsweise für Teilnehmer an der Qualifizierungskampagne „Fachbetrieb Pellets und Biomasse”.
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