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CO2-RECHNER

Wie viel CO2 kann ich mit Holzpellets gegenüber Öl
und Gas einsparen?

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Rohstoff- und Versorgungssicherheit!

Rohstoff- und Versorgungssicherheit         Bundesweit gibt es rund 60 Produktionsstandorte für Holzpellets. Dort werden zu 90 % Sägespäne und Resthölzer verwendet, die als Nebenprodukte der Sägeindustrie anfallen. Zu 10 % wird nicht sägefähiges Rundholz genutzt, dass beim Holzeinschlag und bei der Durchforstung anfällt. Altholz und Waldrestholz werden aus qualitativen Gründen nicht zu Holzpellets verarbeitet, weil die  strengen Luftreinhaltevorschriften mit diesen Rohstoffen nicht eingehalten werden könnten. Genauso wenig wird hochwertiges Sägeholz eingesetzt, weil das viel zu teuer wäre.
 
Trotz eines gestiegenen Pelletbedarfs – in den letzten Jahren waren es in Deutschland rd. 2 Millionen Tonnen jährlich – ist der deutsche Wald von einer Übernutzung weit entfernt. Es ist genügend Sägespanpotenzial vorhanden, so dass eine stabile Pelletproduktion auch in den nächsten Jahrzehnten gewährleistet ist. Denn mit 3,7 Milliarden Kubikmetern verfügt Deutschland nach Russland über die größten Holzvorräte Europas. Der jährliche Zuwachs beträgt gut 120 Millionen Kubikmeter. Tatsächlich eingeschlagen werden davon nur gut 98 Millionen Kubikmeter, während der Holzvorrat jedes Jahr um 15 Millionen Kubikmeter steigt (Bundeswaldinventur 3). Der Rest wird zu Totholz und so dem natürlichen Stoffkreislauf wieder zugeführt.

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