© edward beierle/Deutsches Pelletinstitut
 
 

Ernst Ulrich von Weizsäcker

Ernst Ulrich Michael Freiherr von Weizsäcker wurde am 25. Juni 1939 in Zürich geboren. Als promovierter Physiker und Biologe war von Weizsäcker von 1984 bis 1991 Direktor des Instituts für Europäische Umweltpolitik Bonn, Paris, London, danach bis 2000 Präsident des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Als Mitglied des Deutschen Bundestages für die SPD (1998 bis 2005) war er Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, bevor er als Dekan der Bren School of Environmental Science and Management, University of California, Santa Barbara, wieder in Forschung und Lehre tätig war (2006 bis 2008).
 
„Die Kombination von Pellets und Passivhaus ist eine der klimafreundlichsten Wohnformen“, erklärt von Weizsäcker. „Beim Bau unseres Mehrgenerationen-Passivhauses 2007 stand die Frage an, wie man die (geringfügige) Heizung gestaltet. Wir entschieden uns für einen kleinen Pelletbrenner im Keller und eine Niedrigtemperatur-Fußbodenheizung in allen drei Stockwerken. Fußbodenheizung ist beim Neubau kostenmäßig gut tragbar. Für den Betrieb ist die Situation ideal: Sehr geringe Heizkosten, keine Raumvergeudung durch Radiatoren, sehr angenehmes Raumklima und die Temperatur ist für jedes Zimmer einzeln regelbar." 


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